Jeden Morgen, wenn er um zwei Uhr dreißig das Taxi „auf der Arbeit lässt“, spürt er, noch im Auto sitzend und durch die leere Stadt nach Hause fahrend, dass er dahin zurückkehrt, wo er hingehört. Den Ort, man könnte ihn Heimat nennen, hat er sich mit seiner Frau und dem Kind geschaffen, die nun schlafend in den Betten liegen. Auch der Hund, eine Mischung aus Labrador und Beagle, der vor der Haustüre auf ihn warten wird, gehört dazu.

Tagtäglich zum Morgengrauen die gleiche kleine Glückszeremonie:

Er sucht den Hausschlüssel und hört wie sich der Hund aus dem Schlaf schüttelt.

Er öffnet die Tür, tritt vorsichtig in den dunklen Flur. Der Hund springt an ihm hoch

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