Das erklärt Professor Bodo Hombach, stellvertretender Vorsitzender der Brost-Stiftung, kurz und treffend: „Wer sich entwickeln will, braucht den Blick von außen! Wir fördern einen Dialog, dessen Ende völlig offen ist.“ Schmerzhafte Erkenntnisse sind dabei durchaus gewollt.

Seit einigen Monaten blickt die international bekannte Schriftstellerin Gila Lustiger inzwischen aufs Revier. Kritisch, aber im Herzen bewegt. „Es gibt viele Defizite, hohe Arbeitslosigkeit, soziale Spannungsfelder wie in Gelsenkirchen oder Duisburg-Marxloh. Aber ich habe viele großartige Menschen getroffen, allesamt Helden des Alltags.“ Im angehängten Video sagt die Stadtschreiberin Ruhr außerdem, warum Kultur ein Leben retten kann...


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