Ihre Mutter beschuldigt ihn, gewalttätig zu sein und verweigert ihm jeglichen Kontakt zu seiner dreijährigen Tochter. Mit Hilfe des Jugendamtes erreicht er, sie dennoch besuchen zu dürfen. Vor einer Woche ist es dann soweit. Nach Monaten sieht er sie endlich wieder. Sie nimmt ihn in ihr Zimmer. Sie setzen sich beide auf den Boden. Und so, als sei er nie weg gewesen, spielen sie lange und unbeschwert, bis sie ihn mitten aus dem Spiel heraus ungestüm umarmt und ihm ins Ohr flüstert: „Papa, du bist mein bester Freund."

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