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Diskussion zum Grundgesetz als Werteordnung im „Einwanderungsland“ Deutschland

Wie verhält es sich mit den im Grundgesetz verankerten Werten unter Berücksichtigung der Einwanderungskultur in Deutschland? Ist das Grundgesetz ein Orientierungsrahmen, der immer noch fundamentale Entscheidungen regeln kann - auch wenn Deutschland längst als "Einwanderungsland" gilt?

Im Rahmen des Forschungsprojektes "Wieviel Islam gehört zu Deutschland? Integrationserfahrungen junger und alter Menschen in einer säkular geprägten Gesellschaft am Beispiel des Ruhrgebiets" diskutierten Experten verschiedener Fachrichtungen am 22. Juni in Bonn mit Prof. Dr. Volker Kronenberg, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der BAPP.

Zu Gast waren

- Serap Güler, Mitglied des Bundesvorstands und stellvertretende Vorsitzender der CDU Köln

- Prof. Dr. Christian Hillgruber, Rechtswissenschaftler am Institut für Kirchenrecht der Universität Bonn

- Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Leider des Zentrums für islamische Theologie der Universität Münster

- Karen Krüger, Autorin und Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Peter Pauls, Chefautor des Kölner Stadt-Anzeigers, moderierte.

Die Brost-Stiftung unterstützt das Projekt. Die Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP), die Projektpartner ist und Gastgeber der Diskussionsrunde war, hielt die Ergebnisse des Austauschs fest. Sie können den Bericht hier downloaden.

Mehr Infos zum Förderprojekt gibt es hier

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